Gesamtreflexion

Um ehrlich zu sein, habe ich anfangs gedacht, ich könne in die Gesamtreflexion nur hineinschreiben: “Ich habe nichts gelernt.” Doch während des erstellens des E-Portfolios habe ich zusehens bemerkt, dass ich doch recht viel gelernt habe und passives Wissen nun zu aktivem Wissen machen konnte. Auch wenn ich das Gefühl hatte, das Modul würde mich nicht fordern, so muss ich im Nachhinein feststellen, dass es mich zwar nicht gefordert, aber dennoch gefördert hat. Ich konnte viel über Verantwortung, Kompetenzen, Präsentation aber auch Planung mitnehmen. Damit meine ich nicht nur, dass ich jetzt den theoretischen Hintergrund für Projektplanung habe, sondern, dass ich auch weiss wie ich mich zu präsentieren habe. Ausserdem habe ich gelernt, dass der erste Schritt zu einer guten Selbstkompetenz in der Überwindung des inneren Schweinehundes liegt. Mein Dokument liegt auf GitHub, es sind somit meine Commits zeitlich nachvollziehbar. Daher werde ich gar nicht erst versuchen zu lügen und sage ganz ehrlich: Ich habe mein Zeitmanagement nicht im Griff gehabt, auch wenn die Ressource Zeit ausreichend zur Verfügung stand. Ich nehme aus diesem Modul also folgendes mit: Ein E-Portfolio ist eine elektronische Mappe meines angesammelten und erlenten Wissens, für Handlungskompetenzen ist man hauptsächlich selbst verantwortlich, Kreativitätstechniken helfen die Perspektive zu verändern und neue Ideen zu schaffen, IPERKA ist ein guter Strukturerierungsanfang, Projekte brauchen verschiedene Akteure und Präsentationen sind erfolgreicher mit intrinsischem Enthusiasmus. Als wichtigsten Punkt nehme ich allerdings mit, dass es dumm ist, erst eine Woche vor Abgabe mit einem E-Portfolio, oder auch bei anderen Aufträgen, anzufangen. Ich werde in Zukunft versuchen meine Selbstkompetenz zu steigern und frühzeitig anzufangen. Selbstverständlich habe ich mit Hilfe dieses E-Portfolios auch gelernt Markdown zu schreiben. Das war einfacher als erwartet. :see_no_evil: :satisfied: